DIN A5 Maße in cm, mm & Zoll – alle Größen im Überblick

DIN A5 misst exakt 148 × 210 mm – das sind 14,8 × 21,0 cm bzw. 5,83 × 8,27 Zoll. Es ist genau halb so groß wie DIN A4 und folgt dem genormten Seitenverhältnis 1 : √2 der DIN-476-Reihe. Nutze unseren Rechner weiter unten, um A5-Maße in jede beliebige Einheit umzurechnen – von Millimetern bis Pixeln.

DIN A5 Pixel-Rechner

Wähle die Auflösung – wir berechnen die Pixelmaße von DIN A5.


DIN A5 = 148 × 210 mm = 14,8 × 21,0 cm = 5,83 × 8,27 Zoll

DIN A5 Maße im Überblick

Hier findest du alle wichtigen DIN A5 Maße auf einen Blick – als Maßeinheit stehen dir Millimeter, Zentimeter und Zoll zur Auswahl. Die Diagonale und die Fläche brauchst du zum Beispiel, wenn du Hüllen, Rahmen oder Versandtaschen in der passenden Größe suchst. Alle Werte sind exakt nach DIN 476 genormt und gelten weltweit überall dort, wo die ISO-216-Reihe verwendet wird – also in fast allen Ländern außer den USA und Kanada.

MaßeinheitBreite × Höhe
Millimeter148 × 210 mm
Zentimeter14,8 × 21,0 cm
Zoll (Inch)5,83 × 8,27 Zoll
Fläche31.080 mm² (310,8 cm²)
Diagonale256,9 mm (25,7 cm)
Seitenverhältnis1 : √2 (≈ 1 : 1,4142)

Zur Einordnung: Ein DIN-A5-Blatt passt bequem in fast jede Hand- und Laptoptasche, bietet aber trotzdem deutlich mehr Platz als eine Postkarte. Genau diese Kombination aus Handlichkeit und Nutzfläche macht das Format so beliebt für Notizbücher, Flyer und Einladungen.

Die Diagonale von 256,9 mm hilft dir beim Kauf von Zubehör: Eine Hülle oder ein Rahmen sollte innen mindestens 150 × 212 mm bieten, damit das Blatt ohne Knicken hineinpasst. Die Fläche von 310,8 cm² ist praktisch, wenn du Papierkosten kalkulierst – sie entspricht exakt einem 32-stel Quadratmeter.

Haptisch liegt A5 genau zwischen zwei Welten: Es ist deutlich großzügiger als eine A6-Postkarte (105 × 148 mm), aber nur halb so sperrig wie A4. Deshalb greifen viele Menschen intuitiv zu A5, sobald ein Dokument transportabel sein soll, ohne an Lesbarkeit zu verlieren.

DIN A5 Maße – Größe in mm, cm und Zoll im Vergleich
DIN A5 Maße im Überblick: 148 × 210 mm entsprechen 14,8 × 21,0 cm bzw. 5,83 × 8,27 Zoll.

Das DIN-476-System: Warum A5 genau diese Maße hat

Die Maße von DIN A5 sind kein Zufall, sondern das Ergebnis einer genialen Norm: 1922 definierte der Ingenieur Walter Porstmann in der DIN 476 die A-Reihe, die heute als ISO 216 weltweit gilt. Ausgangspunkt ist DIN A0 mit exakt einem Quadratmeter Fläche (841 × 1189 mm). Jedes weitere Format entsteht durch Halbieren der langen Seite des Vorgängers – das sogenannte Halbierungsprinzip.

Die Rechnung für DIN A5 ist denkbar einfach: Nimm DIN A4 mit 210 × 297 mm und halbiere die lange Seite: 297 ÷ 2 = 148,5 – gerundet 148 mm. Die kurze Seite (210 mm) wird zur neuen langen Seite. Ergebnis: 148 × 210 mm = DIN A5. Dasselbe Prinzip gilt für die ganze Reihe: A3 (297 × 420 mm), A4 (210 × 297 mm), A5 (148 × 210 mm), A6 (105 × 148 mm).

Das Besondere: Durch das Seitenverhältnis 1 : √2 bleibt die Proportion bei jedem Halbieren erhalten. Der Check: 210 ÷ 148 = 1,4189 – das entspricht √2 ≈ 1,4142 bis auf die Rundungstoleranz der Norm. Deshalb kannst du zwei A5-Seiten verlustfrei auf ein A4-Blatt drucken oder ein A4-Dokument ohne Verzerrung auf A5 verkleinern.

Die komplette Halbierungskette im Überblick: A0 (841 × 1189 mm) → A1 (594 × 841 mm) → A2 (420 × 594 mm) → A3 (297 × 420 mm) → A4 (210 × 297 mm) → A5 (148 × 210 mm) → A6 (105 × 148 mm). Jeder Schritt halbiert die Fläche – A5 entspricht also einem 32-stel Quadratmeter, A4 einem Sechzehntel.

Historisch geht die Norm auf den deutschen Ingenieur Walter Porstmann zurück, der 1922 die DIN 476 veröffentlichte. 1975 übernahm die Internationale Organisation für Normung das System als ISO 216 – heute ist die A-Reihe mit Ausnahme Nordamerikas weltweit Standard. Neben der A-Reihe definiert die Norm übrigens auch B-Formate (zum Beispiel für Bücher und Pässe) und C-Formate (zum Beispiel für Briefumschläge wie DIN C5).

DIN A5 in Pixel umrechnen

Für den Druck oder das Webdesign brauchst du die DIN A5 Maße in Pixeln. Die Formel lautet: Pixel = (Millimeter ÷ 25,4) × DPI. Dabei ist DPI die Auflösung (dots per inch) – also wie viele Bildpunkte auf einen Zoll kommen. Die 25,4 im Nenner ist der Umrechnungsfaktor von Millimetern in Zoll (1 Zoll = 25,4 mm) – eine Konstante, die du bei jeder Umrechnung zwischen metrischen und angloamerikanischen Maßeinheiten brauchst.

Durchgerechnetes Beispiel für die Breite bei 300 DPI (Druckqualität): 148 ÷ 25,4 = 5,8268 Zoll; 5,8268 × 300 = 1748,03 – also 1748 Pixel. Für die Höhe: 210 ÷ 25,4 = 8,2677 Zoll; 8,2677 × 300 = 2480,31 – also 2480 Pixel. Ein druckfertiges DIN-A5-Bild hat damit 1748 × 2480 Pixel.

DPI, PPI und Auflösung: Was bedeutet was?

DPI (dots per inch) beschreibt, wie viele Farbpunkte ein Drucker pro Zoll aufs Papier bringt – 300 DPI gelten als Schwelle für gestochen scharfe Drucke, weil das menschliche Auge einzelne Punkte dann nicht mehr auflöst. PPI (pixels per inch) beschreibt dagegen die Pixeldichte eines Bildschirms oder einer Bilddatei. Für deine A5-Datei zählt, was du damit vorhast: Für den Druck sind 300 DPI Pflicht, für die reine Bildschirmdarstellung reichen 72–96 PPI völlig – mehr Pixel würden die Datei nur unnötig aufblähen.

Zweites Rechenbeispiel für den Bildschirm: Beim Windows-Standard von 96 DPI rechnest du 5,8268 × 96 = 559,37 → 559 Pixel Breite und 8,2677 × 96 = 793,70 → 794 Pixel Höhe. Eine A5-Grafik fürs Web ist also 559 × 794 Pixel groß – weniger als ein Viertel der Druckversion mit 1748 × 2480 Pixeln. Genau deshalb solltest du Druck- und Webversionen immer getrennt anlegen.

Welches Dateiformat du wählst, hängt ebenfalls vom Zweck ab: Für den Druck lieferst du idealerweise ein PDF mit eingebetteten Schriften und 300 DPI – das ist der Profi-Standard der Druckereien. Für Fotos im Web reichen komprimierte JPG- oder WebP-Dateien mit 72–96 PPI, für Grafiken mit scharfen Kanten (Logos, Diagramme) das Vektorformat SVG, das sich verlustfrei skalieren lässt. Ein PNG mit 559 × 794 Pixeln ist ein guter Kompromiss, wenn du ein A5-Bild sowohl im Browser als auch in Präsentationen zeigen willst.

Auflösung (DPI)Pixel (Breite × Höhe)Verwendung
72 DPI420 × 595 pxWeb (klassisch)
96 DPI559 × 794 pxBildschirm, Windows-Standard
150 DPI874 × 1240 pxEntwürfe, Präsentationen
300 DPI1748 × 2480 pxProfessioneller Druck

Wichtig ist der Unterschied zwischen DPI und PPI: DPI beschreibt die Druckauflösung des Druckers, PPI (pixels per inch) die Bildschirmauflösung. Wenn du genauer wissen willst, wie sich Auflösung und Bildgröße zueinander verhalten, hilft dir unser Tool zum PPI berechnen. Die Druckauflösung selbst stellst du mit dem DPI-Rechner ein, und einzelne Werte rechnest du bequem mit dem Pixel-in-cm-Umrechner um.

DIN A5 Maße – Pixelgrößen bei 72 bis 300 DPI im Vergleich
DIN A5 Maße in Pixel: Je höher die DPI-Zahl, desto mehr Pixel – bei 300 DPI sind es 1748 × 2480 Pixel.

Wofür wird DIN A5 verwendet?

DIN A5 ist eines der vielseitigsten Papierformate überhaupt – vom Schreibtisch bis zur Druckerei wird kaum ein Format so universell eingesetzt. Der Grund liegt in der Norm selbst: Weil A5 exakt halb so groß ist wie A4, lassen sich Druckbögen optimal ausnutzen und Kosten präzise kalkulieren. Diese Anwendungen sind typisch:

  • Notizbücher und Kalender: Das klassische Format für Tagebücher, Bullet Journals und Taschenkalender – groß genug zum Schreiben, klein genug für die Tasche. Die meisten handelsüblichen Notizbücher nutzen exakt 148 × 210 mm.
  • Flyer und Handzettel: Die handliche Größe landet seltener im Papierkorb als A4 und kostet im Druck deutlich weniger, weil zwei A5-Flyer auf ein A4-Blatt passen. Ideal für Veranstaltungen, Gastronomie und lokale Werbung.
  • Einladungs- und Grußkarten: Ob Hochzeit oder Geburtstag – A5-Karten wirken hochwertig und bieten genug Platz für Gestaltung, ohne überladen zu wirken. Gern wird stärkeres Papier ab 250 g/m² verwendet.
  • Booklets und Broschüren: Produktkataloge, Programmhefte und Bedienungsanleitungen im A5-Format liegen gut in der Hand und sind günstig zu produzieren – ein A4-Bogen ergibt im Druck vier A5-Seiten.
  • Speisekarten: In der Gastronomie ist A5 das Standardformat: übersichtlich für den Gast, robust im Alltag und preiswert nachzudrucken, wenn sich Preise ändern.
  • Schul- und Übungshefte: Viele Übungshefte nutzen A5, weil das Format in jeden Ranzen passt und auf dem Schultisch wenig Platz wegnimmt.

DIN A5 im Vergleich zu anderen Formaten

So ordnet sich DIN A5 in die Papierformat-Familie ein – zum Vergleich auch das US-Format Letter:

FormatMaße in mmVerhältnis zu A5
DIN A3297 × 420 mm4 × so groß
DIN A4210 × 297 mm2 × so groß
DIN A5148 × 210 mm–
DIN A6105 × 148 mmhalb so groß
US Letter215,9 × 279,4 mmähnlich wie A4, aber breiter

Beachte: US Letter (8,5 × 11 Zoll) ist etwas breiter und kürzer als DIN A4 und folgt nicht dem 1:√2-Verhältnis. Wenn du ein A5-Layout für den US-Markt anpasst, lege das Format neu an statt es zu skalieren – sonst verzerren sich Schriften und Bilder. Die genauen Werte des großen Bruders findest du in unserem Beitrag zu den DIN A4 Maßen.

Wann du welches Format nutzt: Innerhalb Europas und für den professionellen Druck bleib bei DIN A5 – Druckereien arbeiten mit den genormten Maßen und schneiden exakt auf 148 × 210 mm zu. Arbeitest du mit US-Kunden oder US-Vorlagen, lege Half Letter (139,7 × 215,9 mm) separat an. Ein häufiger Fehler ist, ein A5-PDF einfach auf US Letter zu drucken: Durch die unterschiedlichen Proportionen entstehen dann entweder weiße Ränder oder beschnittene Inhalte.

Praktisch zu wissen: Ein DIN-A5-Blatt passt exakt in einen DIN-C5-Umschlag (162 × 229 mm) – die C-Reihe der Norm ist genau für diesen Zweck gemacht. Umgekehrt ergeben zwei A5-Seiten nebeneinander ein A4-Layout, weshalb Broschüren gern im A5-Format auf A4-Bögen gedruckt und danach geschnitten werden.

DIN A5 Maße – Vergleich mit DIN A4, A3 und A6
DIN A5 Maße im Formatvergleich: A5 ist halb so groß wie A4 und doppelt so groß wie A6.

DIN A5 drucken: 5 Profi-Tipps

Damit dein A5-Druck professionell aussieht, beachte diese fünf Punkte:

  1. Mit 300 DPI arbeiten: Lege dein Dokument von Anfang an mit 300 DPI an (1748 × 2480 Pixel) – nachträgliches Hochrechnen erfindet keine Bilddetails, sondern macht Bilder nur unscharf. Fotos sollten nativ in dieser Auflösung vorliegen.
  2. 3 mm Beschnittzugabe einplanen: Erweitere dein Layout auf 154 × 216 mm (je 3 mm pro Seite) und ziehe Hintergrundfarben und Bilder bis in den Beschnitt. So entstehen keine weißen Blitzer, wenn die Druckerei exakt auf 148 × 210 mm zuschneidet – der Schnitt hat immer eine Toleranz von etwa einem Millimeter.
  3. In CMYK anlegen: Druckereien arbeiten mit dem CMYK-Farbmodus. Ein RGB-Dokument wird beim Druck umgewandelt – dabei können leuchtende Farben stumpfer wirken. Lege Flyer und Broschüren deshalb direkt in CMYK an oder konvertiere bewusst vor dem Export.
  4. Skalierung auf 100 % prüfen: Stelle im Druckdialog „Tatsächliche Größe“ ein, damit deine DIN A5 Maße exakt stimmen und nichts verzerrt oder verkleinert wird. Ein versehentlich auf 94 % skalierter Ausdruck ruiniert passgenaue Layouts.
  5. Passendes Papier wählen: Für Flyer eignen sich 135–170 g/m², für Notizbuch-Innenseiten 80–100 g/m², für hochwertige Einladungen 250–350 g/m². Zur Orientierung: Ein A5-Blatt aus 80-g/m²-Papier wiegt etwa 2,5 Gramm (1/32 m² × 80 g/m²) – ein 100-Blatt-Notizbuch kommt allein durch das Papier auf rund 250 Gramm.
DIN A5 Maße – Drucktipps mit Beschnittzugabe und 300 DPI
DIN A5 Maße beim Drucken: Mit 3 mm Beschnittzugabe und 300 DPI zum perfekten Ergebnis.

Fazit

DIN A5 misst 148 × 210 mm (14,8 × 21,0 cm bzw. 5,83 × 8,27 Zoll) und ist als halbes A4 eines der praktischsten Formate der DIN-476-Reihe. Dank des Seitenverhältnisses 1 : √2 lässt es sich beliebig skalieren, und mit 1748 × 2480 Pixeln bei 300 DPI bist du für den professionellen Druck gerüstet. Ob Notizbuch, Flyer oder Einladung – nutze unser Tool oben, um jede A5-Angabe in Sekunden in Millimeter, Zentimeter, Zoll oder Pixel umzurechnen.

Häufige Fragen zu DIN A5 Maßen

Wie groß ist DIN A5 in cm?

DIN A5 misst 14,8 × 21,0 cm. Das entspricht 148 × 210 mm oder 5,83 × 8,27 Zoll. Es ist genau halb so groß wie DIN A4.

Wie viele Pixel hat DIN A5 bei 300 DPI?

Bei 300 DPI hat DIN A5 1748 × 2480 Pixel. Die Formel lautet: Pixel = (Millimeter ÷ 25,4) × DPI. Für den Druck solltest du immer mit 300 DPI arbeiten, für Web-Entwürfe reichen 72 oder 96 DPI.

Ist DIN A5 halb so groß wie DIN A4?

Ja. Nach dem Halbierungsprinzip der DIN-476-Reihe entsteht jedes Format durch Halbieren der langen Seite des Vorgängers: Aus DIN A4 (210 × 297 mm) wird durch 297 ÷ 2 = 148,5 (gerundet 148) exakt DIN A5 (148 × 210 mm).

Welches Seitenverhältnis hat DIN A5?

Wie alle Formate der A-Reihe hat DIN A5 das Seitenverhältnis 1 : √2 (etwa 1 : 1,4142). Deshalb lässt es sich beliebig halbieren oder verdoppeln, ohne das Verhältnis zu verändern – die Grundlage des gesamten DIN-Systems.

Wofür eignet sich DIN A5 am besten?

DIN A5 ist das klassische Format für Notizbücher, Flyer, Einladungskarten, Booklets und Speisekarten. Es ist handlich, passt in fast jede Tasche und bietet trotzdem genug Platz für Text und Bilder.

Wie groß ist DIN A5 in Zoll?

DIN A5 misst 5,83 × 8,27 Zoll. Umgerechnet: 148 ÷ 25,4 = 5,83 und 210 ÷ 25,4 = 8,27. Zum Vergleich: Das US-Format Half Letter ist mit 5,5 × 8,5 Zoll etwas anders proportioniert.

Was ist der Unterschied zwischen DIN A5 und US Half Letter?

DIN A5 (148 × 210 mm) folgt dem Seitenverhältnis 1 : √2, US Half Letter (139,7 × 215,9 mm) nicht. Die Formate sind ähnlich groß, aber nicht identisch – beim Drucken solltest du das Dokument nicht einfach skalieren, sondern das Format neu anlegen.

Wie viel Beschnittzugabe braucht DIN A5 beim Druck?

Plane ringsum 3 mm Beschnittzugabe ein, also ein Druckformat von 154 × 216 mm. So vermeidest du weiße Blitzer an den Kanten, wenn die Druckerei das Blatt exakt auf 148 × 210 mm zuschneidet.

Wie schwer ist ein DIN-A5-Blatt aus 80-g/m²-Papier?

Etwa 2,5 Gramm. DIN A5 hat eine Fläche von 1/32 Quadratmeter (0,03125 m²); multipliziert mit 80 g/m² ergibt das 2,5 g. Ein Notizbuch mit 100 Blatt wiegt allein durch das Papier also rund 250 Gramm.

Kann ich DIN A5 aus DIN A4 selbst zuschneiden?

Ja, halbiere ein DIN-A4-Blatt (210 × 297 mm) an der langen Seite: 297 ÷ 2 = 148,5 mm. Du erhältst zwei Blätter von 148,5 × 210 mm – also praktisch DIN A5 mit einem halben Millimeter Übermaß. Für exakte Ergebnisse nutze einen Papierschneider mit Millimeter-Skala.

Quellen

Muhammad Ahmad

Muhammad Ahmad ist der Autor von Lineal Online und beschäftigt sich seit Jahren mit Mess- und Umrechnungsthemen – von DIN-Formaten über Bildschirmgrößen bis zu Baustoff-Berechnungen. Alle Rechner und Anleitungen auf dieser Seite werden von ihm recherchiert, gebaut und geprüft.